Simulieren mit virtueller Industrieanlage

Im Simulatormodus kann GRAFCET-Studio mit folgenden Programmen gekoppelt werden:

Die Sensoren der virtuelle Maschine/Anlage liefern dann die Eingangssignale und die Ausgänge der Symboliktabelle werden in die Aktoren der virtuellen Maschine geschrieben. Die Folge: Der GRAFCET steuert die virtuelle Maschine und die Eingänge müssen nicht mehr von Hand beeinflusst werden.

Damit die Kopplung funktioniert, muss GRAFCET-Studio im Simulator-Modus sein, d.h. im Fenster GRAFCET-Engine muss Simulator selektiert sein. Weitere Einstellungen innerhalb GRAFCET-Studio sind nicht mehr notwendig.

Im Dialog Optionen->Allgemeine Einstellungen muss selektiert sein: Ziel intern: Simulator. Außerdem muss das Icon S7 gedrückt sein:

In PLC-Lab-Runtime muss der Modus S7AG (WinSPS-S7) aktiv sein:

In FACTORY I/O muss der Treiber MHJ verwendet werden.

Damit die Kopplung mit FACTORY I/O funktioniert, muss GRAFCET-Studio Standard oder GRAFCET-Studio Pro verwendet werden. GRAFCET-Studio Starter wird von FACTORY I/O nicht unterstützt.

Wenn Sie die Einstellungen nicht ändern, beginnen die digitalen Ein- und Ausgangsadressen bei 0 und die analogen Eingangs- und Ausgangsadressen bei 256.

Die Start-Adressen können Sie im Fenster GRAFCET-Engine in den Einstellungen zum Simulator ändern:

Im Symbolikeditor werden die Adressen von oben nach unten adressiert. Achten Sie darauf, dass die einzelnen Symbole exakt die Adresse haben, die in der virtuellen Anlage verwendet werden.